Deutscher Leichtathletik Verband

aktuelle Nachrichten rund um die Leichtathletik
DLV
  1. Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
  2. Hürdensprinterin Marlene Meier (TSV Bayer 04 Leverkusen) hat am Wochenende in Torun mit Platz sieben sowie Bestzeiten im Halbfinale (7,91 sec) und Finale (7,90 sec) eine perfekte Hallen-WM hingelegt. Im Interview der Woche spricht die 24-Jährige über die Stimmung in Torun, ihre neue Position in der Weltspitze und quälende 15 Minuten auf einem Sitzsack.
  3. Wissenswertes aus der Welt der Leichtathletik
  4. Die 21. Hallen-WM ist Geschichte. Das deutsche Team trat mit vier Top-8-Platzierungen die Heimreise aus Torun an. Am Sonntag überzeugten speziell Marlene Meier und Sandrina Sprengel mit neuen Bestleistungen. Gleichzeitig wurde klar, dass in einigen Disziplinen der Abstand zur Weltspitze groß ist.
  5. Jakob Dieterich und Luise Brzoska haben am Sonntag das Auftaktrennen der R5K-Tour 2026 beim Novaled Citylauf Dresden gewonnen.
  6. Sie musste lange zittern und wurde am Ende mit dem Platz im Hallen-WM-Finale über 60 Meter Hürden belohnt. Dort legte Marlene Meier gleich noch einmal nach, steigerte binnen einer Stunde ihre Bestzeit zum zweiten Mal und wurde Siebte. An der Spitze veredelte die Weltmeisterin ihren Titel mit einem Weltrekord.
  7. Zum Abschluss der Hallen-WM in Torun hat Hürdensprinterin Devynne Charlton am Sonntag ihren dritten Titel nacheinander gewonnen. Marlene Maier stürmte ins Finale und zweimal zu einer Bestzeit. Über 800 Meter der Frauen war Olympiasiegerin Keely Hodgkinson eine Klasse für sich, bei den Männern gewann der erst 17-jährige Cooper Lutkenhaus.
  8. Der Schlusstag der Hallen-WM in Torun wird für die Mehrkämpferinnen zum „Marathon“: Zwischen zehn Uhr am Morgen und acht Uhr am Abend ermitteln sie die Besten Fünfkämpferinnen der Welt. Mittendrin im Elite-Feld: Sandrina Sprengel (VfB Stuttgart). Hier verfolgen Sie von Disziplin zu Disziplin, wie sich der Wettbewerb am Sonntag entwickelt.
  9. Bei der Hallen-WM hat Luka Herden den Weitsprung-Wettbewerb am Sonntag auf Platz 15 beendet. Gold sicherte sich überraschend Gerson Baldé.
  10. Erst als Nachrückerin kam Stabhochspringerin Jacqueline Otchere zum Hallen-WM-Start in Torun. In einem engen Finale flog sie mit 4,55 Metern bis auf fünf Zentimeter an ihre Bestleistung heran. Erst 4,70 Meter waren für die Mannheimerin am Sonntag zu hoch. Das bedeutete Rang zehn.